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kampfwichtel Sziget-Veteran

Geschlecht:  Alter: 28 Anmeldedatum: 25.07.2005 Beiträge: 1780 Wohnort: München
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djrj Moderator


Geschlecht:  Alter: 41 Anmeldedatum: 23.03.2005 Beiträge: 8814 Wohnort: Duisburg
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Verfasst am: Do 12 Feb, 2009 19:20 Titel: |
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...es gibt doch noch gute Menschen, auch unter Anwälten ...
Eines Nachmittags fuhr ein reicher Anwalt in seiner blinkenden Limousine
durch die Gegend, als er am Wegrand zwei Männer entdeckte, die Gras
aßen.
Verwirrt befahl er seinem Fahrer, den Wagen anzuhalten und stieg aus, um
die Situation unter die Lupe zu nehmen.
Er fragte den einen Mann:
"Warum essen Sie Gras?"
"Wir haben kein Geld, um etwas zu essen zu kaufen", antwortet der Mann,
"WIR MÜSSEN GRAS ESSEN."
Der Rechtsanwalt antwortete: "Wenn das so ist, dann könnt ihr mit zu
meinem Haus kommen und ich werde euch was zu essen geben."
"Aber mein Herr, ich habe ein Frau und zwei Kinder. Sie sind dort drüben
unter dem Baum."
"Dann bring sie mit", antwortete der Rechtsanwalt.
Der zweite Mann sagte: "Ich habe auch eine Frau und sechs Kinder."
"Dann bringt sie alle mit", sagte der Rechtsanwalt.
Sie quetschten sich alle in die riesige Limousine.
Als sie einmal unterwegs waren, wandte sich einer der armen Typen an den
Rechtsanwalt und sagte: "Mein Herr, Sie sind sehr freundlich. Vielen Dank,
dass Sie uns alle mitnehmen."
Ehrlich gerührt sagte der Rechtsanwalt:
"Es ist mir eine Freude. Ihnen wird es bei mir gefallen, das Gras steht fast
dreißig Zentimeter hoch."
sorry lunita, das soll natürlich keine Anspielung sein! _________________ djrj weiß nichts, kann aber alles erklären
wie der Niederrheiner an sich - frei nach Hans-Dieter Hüsch |
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djrj Moderator


Geschlecht:  Alter: 41 Anmeldedatum: 23.03.2005 Beiträge: 8814 Wohnort: Duisburg
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Alex Sziget-Experte

Geschlecht:  Alter: 38 Anmeldedatum: 22.11.2005 Beiträge: 970 Wohnort: Hier
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Alex Sziget-Experte

Geschlecht:  Alter: 38 Anmeldedatum: 22.11.2005 Beiträge: 970 Wohnort: Hier
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djrj Moderator


Geschlecht:  Alter: 41 Anmeldedatum: 23.03.2005 Beiträge: 8814 Wohnort: Duisburg
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Verfasst am: Mo 18 Mai, 2009 11:25 Titel: |
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Mein älterer Bruder schickte mir dieses:
Dies ist eine Kampfansage an den rotzfrechen Nachwuchs.
Hört genau zu, Ihr zungengepiercten Technohopper mit dem Arschgeweih über dem Steißbein: Ihr wart nicht dabei! Wir End-Vierziger bis Anfang-Fünfziger haben sie live erlebt: die Geburt des Synthesizers und den wahren Soundtrack der 70er, der von Bands wie Depeche Mode, Cure und Yazoo geschrieben wurde.
Wir haben noch mit Midischleifen und Oszillographen gekämpft! Wir haben Euren "Tekkno" erfunden, bei uns nannte sich das aber noch Wave und war tatsächlich Musik. Wir konnten durchtanzen, ohne uns bunte Pillen einzuwerfen zu müssen, um es zu ertragen. Unsere einzige Droge
hieß Blue Curacão auf Sekt.
Wir mußten noch keine Angst haben, das uns Tina Turner mit Senioren-Oberschenkelhalsbruch von der Bühne purzelt. Wir haben Madonna noch mit festen Brüsten und ohne Baby-Pause gekannt, Ihr Nasen!
Joschka Fischer trug Jeans und Turnschuhe. Echte Punker hatten Uhu in den Haaren und kein "L'Oreal". Bei uns haben sich keine Neonazis mit Türken geschlagen, sondern Punks mit Mods, Mods mit Poppern, Popper mit Rockern und alle gemeinsam gegen die Polizei.
Bei uns gab es noch Mofas, Mokicks und 80er bei denen durchgängig die Betriebserlaubnis erloschen war, denn das Wort "frisieren" hatte damals noch seine eigentliche Bedeutung, was ihr kahlgeschorenen Pfeifen nie verstehen werdet. Und wer einen Führerschein hatte, fuhr als erstes Käfer oder einen alten BMW, bei dem Dellen von Individualismus zeugten, ihr Smart-Popel.
Wir erinnern uns noch an Terroristenfahndungsplakate, auf denen hin und wieder ein Gesicht liebevoll mit Kulli von einem Staatsbediensteten durchgestrichen wurde.
Sex war sicher und Motorsport tödlich. Heute ist es genau anders herum.
Ein Tattoo hatte wirklich nur jemand, der ein halbes Jahr in Indien oder Thailand war. Bei uns rannte nicht jede Tippse schnell noch ins "Letzte Tatoo-Studio vor der Autobahn", um sich im Alcopops-Brand chinesische Zeichen auf den Nacken pieksen zu lassen, die wahrscheinlich nichts anderes bedeuten als "Wer das liest ist doof".
Die Rapper kamen noch aus dem echten New Yorker Ghetto und nicht aus der Schweiz. Zu unserer Zeit fielen Break-Dancer auf den Fussgängerzonen noch hin und wieder richtig auf die Fresse und Peter Maffay wurde beim Stones-Konzert noch ordentlich von der Bühne gepfiffen. Wir hatten noch die Qual der Wahl zwischen Pop, Rock, Metal und Italo-Disco und mußten nicht den wöchentlich ändernden Cross-over Trends nachjapsen. Wir hatten noch Plattenspieler (auf 33" und 45") und
richtig geile Plattencover, auf denen man die Namen der MUSIKER (und nicht der Programmierer) ohne Lupe erkennen konnte und die tatsächlich Kunst waren - keine tempotaschentuchgroßen, einfarbigen Booklets auf denen gerade noch "nice price" lesbar ist.
Genau die gleichen Texte, die heute "Rosenstolz", "Juli" und "Silbermond" singen, hörte man jeden Samstag in der ZDF-Hitparade von Bernd Clüver, Christian Anders und Cindy & Bert.
Für uns war eine LP etwas Heiliges, das gepflegt und geliebt werden mußte - und keine CD-Plastik-Wegwerfware, die so robust ist, dass man sie durchaus auch als Bierglasuntersetzer verwenden kann. Bei uns erkannte jeder sein Eigentum noch an den individuellen Kratzern. Wir haben kein Big-Brother geschaut sondern "Formel Eins", wo es eine ganze fette Stunde wirklich gute Musikvideos zu sehen gab, wir hatten kein MTV mit degenerierten Klingelton-Werbespots und eingebildeten VJ-
Flaschen nötig. Wir haben uns "Magnum" und "Simon & Simon" reingezogen,
haben uns die Sakkoärmel hinauf geschoben und ließen uns die Haare
seitlich ins Gesicht fallen - ohne diese beknackten, umgedrehten
Baseballmützen oder Wollhauben. In unseren Hosen konnte man noch
sehen, ob eine(r) einen Hintern hatte, heute hängt der Arsch ja bei
jedem von Euch in der Kniekehle der ach so tollen adidas-Jogginghose (
die WIR übrigens nur im Sportunterricht angezogen haben). Man konnte
erkennen ob jemand "männlich" oder "weiblich" war. Heute verschlabbert alles unter kunstvoll vergammelter Bekleidung. Wir waren stolz auf unsere weißen Socken und trugen Slipper mit einem Pfennigstück in der Schuh-Zunge und keine Plateau-Sohlen-Schuhe, die früher bei Klump-
Füßen verschrieben wurden
Und weil ihr gerade im Leistungskurs für Informatik sitzt: die AC/DC Einritzungen auf den Tischen sind von UNS - und es geschieht Euch nur recht, wenn ihr glaubt, daß die Dinger aus dem Physiksaal kommen, wo irgendein findiger Schüler seinerzeit die Abkürzung für "Gleichstrom/
Wechselstrom" in die Bank gemeisselt hat!
Ach ja, hiermit entschuldige ich mich, auch im Namen meiner
Altersgenossen für Modern Talking.
Das haben wir wirklich nicht gewollt ... _________________ djrj weiß nichts, kann aber alles erklären
wie der Niederrheiner an sich - frei nach Hans-Dieter Hüsch |
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djrj Moderator


Geschlecht:  Alter: 41 Anmeldedatum: 23.03.2005 Beiträge: 8814 Wohnort: Duisburg
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Alex Sziget-Experte

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djrj Moderator


Geschlecht:  Alter: 41 Anmeldedatum: 23.03.2005 Beiträge: 8814 Wohnort: Duisburg
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Verfasst am: Do 27 Aug, 2009 18:13 Titel: |
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Kommt ein Dortmunder ins Krankenhaus, weil er bei einem Unfall ein
Ohr verloren hat.
Kommt der Arzt auf`s Zimmer und meint "Ich habe eine gute und eine
schlechte Nachricht für sie.
Die gute, wir können ihnen ein Ohr transplantieren, wir haben gerade
eine Leiche rein bekommen.
Die schlechte Nachricht, der Tote ist ein Gelsenkirchner. Dem
Dortmunder ist das egal: " Machen sie das "
Einen Tag später meint sein Zimmernachbar zum Arzt : " Sagen sie mal ,
was ist mit dem Dortmunder, der ist nach der OP nicht mehr hier gewesen?"
Der Arzt :"Der ist tot!"
"Wie, was , tot ? Wie kommt das denn ?"
Ja, sagt der Arzt, ..... "das Ohr hat den Körper abgestoßen!" _________________ djrj weiß nichts, kann aber alles erklären
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feindrehfilter Sziget-Fremdenführer

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djrj Moderator


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Verfasst am: Fr 28 Aug, 2009 01:38 Titel: |
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Du hattest den falschen Link erwischt, ich habe mal den richtigen eingefügt
 _________________ djrj weiß nichts, kann aber alles erklären
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Mellowmaniac Sziget-Planer

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Mellowmaniac Sziget-Planer

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Mellowmaniac Sziget-Planer

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Mellowmaniac Sziget-Planer

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mig4711 Sziget-Urtier

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Alex Sziget-Experte

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djrj Moderator


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Verfasst am: Di 27 Jul, 2010 23:43 Titel: |
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irgendwie mache ich etwas falsch
EDIT
Ich dachte immer, das wäre überal auf der Welt so, aber ein englischer Reiseführer belehtt mich eines besseren:
Deutsche erscheinen beim ersten Kontakt nicht übermäßig freundlich, aber das müsse man nicht persönlich nehmen, untereinander sind sie genauso kurz angebunden. Dagegen legen sie in manchen Situationen Wert auf eine gewisse formelhafte Höflichkeit. So wird zum Beispiel erwartet, dass man sich am Telefon mit Namen meldet, auch wenn man sich gar nicht kennt und der Name dem anderen folglich nichts sagt. "Das ist besonders wichtig, wenn Sie ein Zimmer buchen", schreibt der auflagenstarke Reiseführer "Lonely Planet Germany".
Aber in Ungarn ist man noch höflicher, glaube ich.
Allerdings höre ich in Ungarn das Wort bazmeg öfter, als es im Ruhrgebiet Arschlöcher gibt,,, _________________ djrj weiß nichts, kann aber alles erklären
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Alex Sziget-Experte

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